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Staatsministerin Grütters – DFFF bleibt wichtiger Anreiz für einen attraktiven Filmstandort Deutschland

Staatsministerin Grütters – DFFF bleibt wichtiger Anreiz für einen attraktiven Filmstandort Deutschland

„Der Deutsche Filmförderfonds (DFFF) leistete auch im neunten Jahr seines Bestehens einen entscheidenden Beitrag zur Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Filmstandorts Deutschland.“ - das ist die Bilanz des turbulenten vergangenen Jahres, so Staatministerin Monika Grütters. Das extrem produktionsstarke Jahr 2015 war allerdings eine besondere Herausforderung: Das DFFF-Förderbudget in Höhe von 50 Millionen Euro war bereits im Herbst komplett beantragt. Um weitere Projekte ohne einen Vorgriff auf die Mittel 2016 bewilligen zu können, räumten die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien und das Bundesministerium für Finanzen die Nutzung sogenannter Verpflichtungsermächtigungen ein. Dadurch konnten im vergangenen Förderjahr insgesamt 107 Produktionen – darunter 78 Spiel-, 26 Dokumentar- und drei Animationsfilme – mit 61,3 Millionen Euro gefördert werden. Inklusive der Nachbewilligungen vergab der DFFF 2015 insgesamt 62,7 Millionen Euro.

Staatsministerin Monika Grütters erklärte dazu: „Auch im neunten Jahr zeigt sich, dass wir mit der DFFF-Förderung ein wirksames Instrument haben, um die Attraktivität des Filmproduktionsstandorts Deutschland zu steigern und damit die hiesige Filmproduktion zu stärken. Erneut investierten deutsche und internationale Produzenten ein Vielfaches der staatlichen Zuschüsse allein in Deutschland und sorgten somit für Beschäftigung und Wirtschaftskraft.“

Monika Grütters weiter: „Ich bin sehr froh, dass wir trotz der Überzeichnung des DFFF-Förderbudgets bereits im Herbst einen Weg gefunden haben, alle im Jahr 2015 beantragten Projekte zu fördern.“

Unter den geförderten Projekten waren 36 internationale Koproduktionen, darunter vier Großproduktionen mit Herstellungskosten von über 20 Mio. Euro. Das am höchsten budgetierte Projekt war der mit 8,1 Mio. Euro geförderte Horror-Thriller A CURE FOR WELLNESS. Der von Hollywood-Regisseur Gore Verbinski (FLUCH DER KARIBIK 1-3) inszenierte Film entstand fast komplett in den Babelsberger Studios und in Sachsen-Anhalt und startet am 22. September 2016 in den deutschen Kinos. Auch die von Luc Besson produzierte europäische Großproduktion THE LAKE, gefördert mit 5 Mio. Euro, sowie der mit 2,2 Mio. Euro unterstützte und in Bayern gedrehte Film EDDIE THE EAGLE mit Hugh Jackman in der Hauptrolle, feiern dieses Jahr bundesweit ihre Kinopremiere. Mit 4 Mio. Euro Förderung ist THE FIRST AVENGER:CIVIL WAR – das neueste Abenteuer von Captain America – entstanden. Der Marvel-Superheld, der klassischerweise in den USA verortet ist, hat aufgrund der attraktiven Förderbedingungen in Deutschland den Sprung über den großen Teich gewagt. Mit Chris Evans, Robert Downey Jr. und Scarlett Johansson in den Hauptrollen startet der Blockbuster in Deutschland am 5. Mai 2016.

Auch die 71 geförderten deutschen Produktionen zeigen erneut, dass der DFFF ein wichtiger Baustein für die Herstellung kommerziell erfolgreicher und künstlerisch wertvoller Filme ist: Vielfältige Unterhaltung im Kino versprechen dieses Jahr unter anderem die Verfilmung des Bestsellers TSCHICK durch Fatih Akin, das Regiedebüt von Karoline Herfurth SMS FÜR DICH, die Leinwandversion des TV-Klassikers TIMM THALER von Andreas Dresen, die aufwendige 3D-Animation DIE HÄSCHENSCHULE, der Dokumentarfilm WHO‘S THAT MAN – CONNY PLANK sowie Wolfgang Petersens neuestes Werk VIER GEGEN DIE BANK mit Til Schweiger, Matthias Schweighöfer, Michael Bully Herbig und Jan Josef Liefers.

Seit Start des DFFF im Januar 2007 bis Ende Dezember 2015 sind Zuschüsse für 975 Filme in Höhe von insgesamt rund 540 Millionen Euro bewilligt worden. Allein in Deutschland sorgten diese Fördergelder für Folgeinvestitionen im Rahmen der Herstellung von Filmen in Höhe von rund 3,2 Milliarden Euro.

 

 

 

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